Notizen, farbige Projekte und Namen für Terminals
Runbooks, Checklisten und Notizen zu Zugängen liegen jetzt direkt neben den Maschinen, um die es geht. Du kannst eigene Projekte anlegen und jedem eine Farbe geben, deine Terminals benennen und Maschinen und Notizen von einem Projekt in ein anderes verschieben. Das hat tTerm Web in seinen ersten Tagen gelernt.
Notizen neben deinen Maschinen
Notizen liegen in Ordnern eines Projekts, so wie Terminals auf seinen Maschinen leben: das Runbook fürs Deployment, die Release-Checkliste, der Hinweis, wo die Zugangsschlüssel aufbewahrt werden. Eine Notiz öffnet sich als Tab neben deinen Terminals, so bleibt das Runbook im Blick, während du es abarbeitest.
Markdown beim Tippen
Ein # am Zeilenanfang macht eine Überschrift, - [ ] einen Checklistenpunkt, drei Backticks einen Codeblock, und / öffnet ein Menü mit all dem. Code hat einen Copy-Button. Eine Checkliste zeigt, wer einen Punkt wann abgehakt hat, und die ganze Notiz lässt sich als Markdown kopieren.
Schreiben auf zwei Geräten
Eine Notiz wird gespeichert, während du tippst. Wird sie auf zwei Geräten gleichzeitig bearbeitet, bleiben die Änderungen von beiden erhalten, und tTerm fragt nur bei einer Stelle nach, die auf beiden Seiten geändert wurde. Bricht die Verbindung ab, wartet das Getippte im Browser und kommt zurück, wenn du die Notiz wieder öffnest.
Eigene Projekte
Neben Personal kannst du jetzt eigene Projekte anlegen: eines pro Kunde, pro Umgebung oder pro Aufgabe. Jedes hat eigene Maschinen, Terminals und Notizen. Du kannst jedes Projekt umbenennen, auch Personal, und seinen Code ändern, mit dem die Tabs beschriftet sind, etwa CX/web-01. Ein Projekt ohne Maschinen lässt sich löschen, samt seinen Notizen.
Eine Maschine zieht mit ihren laufenden Terminals in ein anderes Projekt um, und auf der Maschine selbst ändert sich nichts. Auch eine Notiz lässt sich in ein anderes Projekt verschieben, in jeden seiner Ordner.
Projekte in Farbe
Jedes Projekt hat eine von acht Farben. Sie füllt den Projektcode in der Seitenleiste und in den Tabs, so erkennst du auf einen Blick, aus welchem Projekt ein Tab stammt. Auf der Kontoseite wählst du, ob die Farbe nur den Code einfärbt oder den ganzen Block des Projekts in der Seitenleiste.
Namen für Terminals
Ein Terminal muss nicht mehr terminal 2 heißen: Nenn es deploy, logs oder migrations. Doppelklicke darauf im Tab, in der Seitenleiste oder auf der Projektseite, gib den Namen ein und drück Enter. Der Name erscheint überall, wo das Terminal auftaucht.
Eine neue Seitenleiste und eine Seite für jedes Projekt
In der Seitenleiste hat jedes Projekt seine Maschinen mit ihren Terminals und seine Notizen in Ordnern. Ein Klick auf eine Maschine oder einen Ordner klappt den Eintrag nur ein, das Plus daneben öffnet ein Terminal oder beginnt eine Notiz, und der Name des Projekts öffnet seine Seite: jede Maschine mit ihren offenen Terminals und jede Notiz.
Wie es weitergeht
Der nächste große Schritt ist die Arbeit im Team: Personen in einem Projekt, Rollen, ein gemeinsames Befehlsprotokoll und das Zuschauen im Terminal eines Teammitglieds, wobei die Person, der zugeschaut wird, immer sieht, wer zuschaut. Dann teilen sich alle im Projekt die Notizen.
Parallel dazu bauen wir tTerm für deinen Computer: dieselbe Oberfläche in einem eigenen Fenster, für die Shells auf deinem Computer.
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