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Neues in tTerm

Was wir veröffentlicht haben und was sich geändert hat. Eine kurze Notiz zu jedem Release erscheint auch in unserem Telegram-Kanal.

tTerm funktioniert jetzt im Browser

Alle deine Server und Computer in einem Tab, jeder Befehl in einem eigenen Block und keine Schlüssel auf deinem Gerät. Was tTerm Web heute kann, wie du eine Maschine verbindest und wie es weitergeht.

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Weitere Beiträge

Oktober 2026

Notizen, farbige Projekte und Namen für Terminals

Runbooks, Checklisten und Notizen zu Zugängen liegen jetzt direkt neben den Maschinen, um die es geht. Du kannst eigene Projekte anlegen und jedem eine Farbe geben, deine Terminals benennen und Maschinen und Notizen von einem Projekt in ein anderes verschieben. Das hat tTerm Web in seinen ersten Tagen gelernt.

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Fenster auf einem Computer sind jetzt unabhängig

Auf einem Server war jedes Fenster schon immer ein eigenes Terminal. Auf einem Computer mit dem Agenten teilten sich alle Fenster eine Shell: Ein cd in einem Fenster galt auch für die anderen, und während in einem Fenster ein Programm lief, mussten die übrigen warten. Jetzt bekommt jedes Fenster seine eigene Shell, genau wie auf einem Server. Du kannst in einem Fenster einen Dev-Server laufen lassen und in einem anderen arbeiten.

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September 2026

Du kannst einem Befehl antworten, während er läuft

Wenn ein Programm Continue? (Y/n) fragte, konntest du bisher nicht antworten: Deine Nachricht ging erst raus, wenn der Befehl fertig war. Jetzt geht alles, was du tippst, während ein Befehl läuft, direkt an dessen Eingabe, so wie in einem Terminal. Der Bot markiert so eine Nachricht mit 👌.

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Mehrere Terminals pro Maschine

Du kannst jetzt mehr als ein Terminal auf demselben Server offen halten: In einem läuft ein Log mit, im anderen arbeitest du. Sie erscheinen als eigene Zeilen in /use, jedes mit seiner eigenen Shell: Ein cd im einen lässt das andere, wo es war.

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August 2026

tTerm ist gestartet

Ein Terminal für deine Server, direkt hier in Telegram. Tipp einen Befehl: Er läuft auf deiner Maschine, und die Antwort kommt als Nachricht zurück, mit Exit-Code, Arbeitsverzeichnis und git-Branch. Die Shell merkt sich, wo du aufgehört hast.

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Der Bot auf eigenem Server

Der Bot ist auf einen eigenen Server umgezogen und hängt nicht mehr davon ab, ob ein Laptop aufgeklappt ist. Der Quellcode von Bot und Agent ist öffentlich.

Buttons in Nachrichten

Maschinenliste, Menüs und Bestätigungen laufen jetzt über Buttons direkt in den Nachrichten. Eine Maschine, die nicht erreichbar ist, wird ausgegraut, statt zu einem Fehler zu führen.

Befristeter Zugriff

Geteilter Zugriff mit Zeitlimit. Nach Ablauf endet der Zugriff von selbst, und beide Seiten werden benachrichtigt. Als Eigentümer kannst du den gesamten Befehlsverlauf als Datei exportieren.

Computer über einen Agenten

Auch Computer lassen sich jetzt verbinden, über einen kleinen Agenten, der die Verbindung selbst nach außen aufbaut. Vorerst macOS und Linux.

Neue Beiträge gibt es auch auf Telegram

Eine kurze Notiz zu jedem Release im tTerm-Kanal.

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